Gebäude der Wiener Volksoper © Volksoper Wien, Logo VOF
Gebäude der Wiener Volksoper © Volksoper Wien, Logo VOF

Die Schauspielerin, Sängerin und Kabarettistin Sigrid Hauser feiert am 20. Jänner 2026 ihren 60. Geburtstag.

Die in Wien geborene Künstlerin absolvierte das Konservatorium der Stadt Wien und bestand die Ausbildung mit Auszeichnung. Sie erhielt erste Engagements am Graumanntheater und am Volkstheater Wien und ging mit dem Vokal-Ensemble „Tietzes“ mehrere Jahre auf Tournee.

2000 debütierte Sigrid Hauser an der Volksoper Wien und war seitdem immer wieder in den Produktionen des Hauses am Gürtel zu sehen. Unter anderem hat sie dort 2010 die Hauptrolle im Broadway-Musical „Hello, Dolly“ übernommen.

Weitere wichtige Arbeiten an der Volksoper: Miss Adelaide in „Guys and Dolls“, Wirtin in „Im weißen Rössl“, Lycus und Pseudolus in „Die spinnen, die Römer!“, Anhilte in „Die Csárdásfürstin“, Tante Bozena in „Gräfin Mariza“, Sigrid Hauser Pur, Solokonzert mit Orchester, Marie Dindon in „La Cage aux Folles“ und Frosch in „Die Fledermaus“.

Im Münchner Gärtnerplatztheater feierte sie 2012 als Rösslwirtin in der Operette „Im weißen Rössl“ ihre Premiere an diesem Haus. An diesem Theater spielt sie zurzeit in den Operetten „Die Piraten von Penzance“ und „Die Zirkusprinzessin“.

Ab März 2026 kann man Sigrid Hauser in der Rolle der Frau Pusebach in der Operette „Frau Luna“ an der Bühne Baden bewundern.

Der Vorstand der Wiener Volksopernfreunde wünscht der Jubilarin zu ihrem runden Geburtstag weiterhin recht viel Erfolg und viele glückliche Momente in ihrem Leben.

 

© Robert Peres

 

 

07.02.2026 | 17:30 Uhr | Ehrbar Saal

„Freunde, das Leben ist lebenswert!“

Vincent Schirrmacher – Bühnenjubiläum

Vincent Schirrmacher Tenor
Jimmy Chiang Klavier

 

 

Kammersänger Vincent Schirrmacher begeht sein Bühnenjubiläum mit einer Auswahl an Opern- und Operettenarien sowie Liedern aus seiner bisherigen Karriere unter dem Motto „Das Leben ist voller Freude und Wert!“ Das Jubiläum ist einem Dank gewidmet:

„Musik ist mein Leben, und das Leben als Musiker ist wirklich wertvoll für mich. Das sage nicht nur ich, sondern auch mein langjähriger musikalischer Begleiter und guter Freund Jimmy Chiang. Ich hatte viel Glück in meinem Leben und gute Freunde, denen ich danken möchte: meiner geliebten Klavierlehrerin Prof. Tatjana Petrowna Nikolajewa, meinem „dearest professor for Sing-Sing“ Prof. Raimund Gilvan, meinem väterlichen Freund und Wegweiser Prof. Josef Protschka, meinem „Lieblingsintendanten“ Prof. Michael Lakner, meiner zweiten Heimat, der Volksoper Wien, meiner zweiten Familie, der Familie Vejdovszky, und vielen mehr … Ich bin dem Leben und meinen Freunden in tiefster Dankbarkeit verbunden, daher ist Musik für mich mehr als Worte. Ich danke Österreich, ich danke der Stadt Wien und ich danke meinen Lieblingsmenschen. Danke, dass ihr mein Leben so lebenswert ermöglicht habt.“

Veranstaltet von Elisabeth Vejdovszky. Tickets können im Vorverkauf auf eventjet.at (Link) sowie an der Abendkasse (ausschließlich Barzahlung!) um folgende Preise erworben werden: € 60,-/45,-/25,- (Kat. 1/2/3, Rollstuhlplatz: € 30,-).

 

 

© NaNas Fotostudio

Am 11. Jänner 2026 feiert Gerhard Ernst seinen 80. Geburtstag. Der Vorstand der Wiener Volksopernfreunde gratuliert unserem Ehrenmitglied dazu recht herzlich. Mögen die kommenden Lebensjahre recht viel Gesundheit, Erfolg und Lebensfreude für den sympathischen und liebenswerten Jubilar bereithalten. Wir freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen bei einer unserer nächsten Soireen.

Ad multos annos!

 

Foto: Volksoper Wien

 

 

 

 

 

Der aus Neunkirchen in Niederösterreich stammende Stefan Tanzer studierte nach seiner Schulausbildung erstmal Jus. Nach nur einem Jahr beendete er das Studium und wendete sich seinem Herzenswunsch zu und begann mit dem Gesangsstudium. Er erhielt seine Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien (u.a. bei Elsa Kastela-Kreihsl und KS Josef Hopferwieser, sowie bei KS Waldemar Kmentt) und erwarb seine erste Bühnenpraxis in den vom Opernstudio durchgeführten Tourneen. Mit der Partie des Besenbinders Peter in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ schloss er im Juni 1997 mit dem Operndiplom ab. Außerdem hatte er 1998 Gelegenheit, sich bei KS James King zu perfektionieren.

Zwischen 1995 und 1999 wirkte er bei verschiedenen Konzert-, Opern- und Operettenproduktionen mit, darunter mehrfach beim Wiener Festival „Klangbogen“, mit der „Neuen Oper Wien“ und dem „Wiener Operntheater“.

Seit 1999 ist Stefan Tanzer Mitglied im Chor der Volksoper Wien, wo ihm auch immer wieder solistische Aufgaben (etwa in „Die Fledermaus“, „La Generala“, „Martha“, „Die Vögel“, „Irrelohe“, „Die Ausflüge des Herrn Brouček“) anvertraut wurden und werden.

Als außerordentliches Mitglied der „Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor“ ist er seit 1999 außerdem regelmäßig bei den Salzburger Festspielen tätig.

2005 wirkte er bei den „Amici del Belcanto“ in Ternitz (NÖ) in der konzertanten österreichischen Erstaufführung von Verdis „La Battaglia di Legnano“ in mehreren Rollen mit, die gleiche Produktion kam auch kurz darauf beim Opernfestival in Zvolen, Mittelslowakei, zur slowakischen Erstaufführung.

Es war sehr unterhaltsam, den Erzählungen von Stefan Tanzer seiner selbst erlebten Anekdoten und Begebenheiten zuzuhören.

Dem „offiziellen“ Gesprächsinterview, folgte ein sehr gemütlicher und ungezwungener Meinungsaustausch. Wir danken Stefan Tanzer herzlich für sein Kommen und wünschen Ihm für 2026 recht viel Glück, Erfolg und Gesundheit.

 

     

Wie wir „Weborello – Das digitale Magazin“ der Volksoper Wien entnehmen, wurde Aschenbrödels Traum von BR-Klassik mit dem Operetten-Frosch ausgezeichnet und für den „Spielzeit-Frosch“ nominiert!

Aus der Begründung der Jury:

„Für Aschenbrödels Traum“ von Martina Eisenreich und Axel Ranisch überreicht die Sendung Operetten-Boulevard auf BR-Klassik den BR-Klassik Operetten-Frosch. Wir gratulieren Ihnen, der Komponistin und dem Librettisten, dem Leitungsteam und Ihrem großartigen Ensemble und Orchester zu Operettenmut und einer gewagt-verrückten Neukreation für ein breites Publikum zum großen Finale des Strauss-Jubiläumsjahres.

Dieses Werk sprengt alle Schubladen und steht somit exemplarisch für das, was wir in der Operette an Potenzial sehen.

Seit Beginn 2016 zeichnet die Jury der Redaktion Operette auf BR-KLASSIK herausragende Produktionen des Genres aus und nominiert sie damit auch für den „Spielzeit-Frosch“, denn Operette wird zu selten mit Preisen und medialer Aufmerksamkeit belohnt, finden wir. Dabei muss gut gemachte Operette so viel können.

Das Team vom Operetten-Boulevard gratuliert der Wiener Volksoper und den Schöpfer:innen dieses neuen Werkes zu großem Operettenmut mit Dusel und Dulliöh, dem grandios agierenden Ensemble und Orchester samt singender Säge und Leslie Suganandarajah am Pult mit dem „BR-Klassik Operettenfrosch!“

 

 

 

 

 

 

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