Gebäude der Wiener Volksoper © Volksoper Wien, Logo VOF
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Der Österreichische Musiktheaterpreis wurde 2012 von Kons. Karl-Michael Ebner ins Leben gerufen. Mit diesem Preis werden herausragende Leistungen in den Opern- und Theaterhäusern Österreichs und der bunten österreichischen Festivallandschaft ausgezeichnet. Dazu werden die Produktionen der vorangegangen Spielsaison von den Bühnen eingereicht und von einer namhaften Jury aus Medienvertretern bewertet. Die Mitglieder der Jury können zusätzlich Produktionen von Theaterhäusern wie auch Festivals sowie KünstlerInnen nominieren. Damit wird das Spektrum der Nominierungen breiter und spiegelt die vielfältige Kulturarbeit an den Häusern in Österreich wider.

Der Österreichische Musikpreis wird in 15 Kategorien vergeben. Die Volksoper Wien bzw. deren Künstlerinnen und Künstler, sowie Produktionen wurden in  8 Kategorien nominiert.

Nominierungen 2026:

Beste Hauptrolle (weiblich)

Volksoper Wien        Annette Dasch          Alma   in „Alma“

 

Beste Nebenrolle (männlich)

Volksoper Wien        Martin Winkler          Kokoschka    in „Alma“

 

Beste Gesamtproduktion Musical

Volksoper Wien        „Follies“

 

Beste Ur- / Erstaufführung

Volksoper Wien        „Alma“

 

Beste Gesamtproduktion Jugend

Volksoper Wien        „Krieg der Knöpfe“

 

Beste Gesamtproduktion Tanz

Volksoper Wien        „Kreationen“

 

Volksoper Wien        „KaiserRequiem“

 

Bester Nachwuchs

Volksoper Wien        Jasmin White            Gesamtleistung der Saison 2024/2025     

 

Die Preisverleihung findet am 8. September 2026 um 19.30 Uhr in der Votivkirche Wien statt.

Wir wünschen den Nominierten recht viel Glück und Erfolg.

 

Am Freitag, dem 22. Mai 2026 fand die Trauerfeier für unseren Präsidenten, den viel zu früh verstorbenen Mag. Dr. Oliver Thomandl, am Friedhof Baumgarten statt.

Viele persönliche Freunde, eine große Abordnung der Schlaraffia „Auf der Mauer“, eine große Anzahl von Künstlerinnen und Künstlern der Volksoper Wien, zahlreiche Mitglieder der Wiener Volksopernfreunde und Kolleginnen und Kollegen vom ORF nahmen Abschied von unserem Oliver.

Drei Musikstücke erklangen bei der würdevollen Verabschiedung. „Gern hab‘ ich die Frauen geküsst“ aus Lehárs Paganini, gesungen von Richard Tauber, „Dein ist mein ganzes Herz“ ebenfalls von Lehár aus Land des Lächelns, gesungen von Fritz Wunderlich und „Morgen“ von Richard Strauss, gesungen von Jessye Norman.

Stefan Tanzer rezitierte ein sehr einfühlsames Gedicht, Frau Mag. Yvonne Masopust rief der Trauergemeinde das abwechslungsreiche Leben von Oliver nochmals ins Gedächtnis, ehe Pfarrer Mag. Thomas Pfandler die Abschiedsworte sprach.

Wir werden unserem Präsidenten Mag. Dr. Oliver Thomandl ein ehrendes Andenken bewahren und er wird in unseren Herzen stets einen Ehrenplatz haben.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder der Wiener Volksopernfreunde!

Mit großer Trauer im Herzen müssen wir Ihnen mitteilen,

dass unser Präsident Mag. Dr. Oliver Thomandl heute am 22. April 2026 überraschend verstorben ist.

Aus diesem Grunde wird die Soirée am 8. Mai 2026

und das Künstlergespräch mit Sigrid Hauser in der Villa Wertheimstein am 16. Mai 2026 abgesagt.

Nähere Informationen erlauben wir uns Ihnen zeitgerecht mitzuteilen.

Der Vorstand

der Wiener Volksopernfreunde

Den Sparstift wird auch in der neuen Spielzeit 2026/27 die Volksoper Wien zu spüren bekommen. Im Gegensatz zur aktuellen Spielzeit, da standen noch 12 Premieren auf dem Programm, wird es in der künftigen Spielzeit nur noch 10 Premieren im Haus am Währinger Gürtel geben.

 

Begonnen wird am 20. September 2027 mit der Uraufführung des Astrid Lindgren-Familienstücks „Ronja Räubertochter“. Die Musik dazu stammt von Kyrre Kvam, Regie führt Ruth Brauer-Kvam. Es wird das Bühnenbild der Zauberflöte verwendet mit neuen Projektionen.

 

Am 24. Oktober findet die Premiere des Musicals „Chicago“ statt mit der Musik von John Kander und den Gesangstexten von Fred Ebb. In Szene gesetzt von Lotte de Beer.

 

Im Dezember – am 5. des Monats – findet die einzige Operettenpremiere der Spielzeit 2026/27 statt: „Der Opernball“ mit der Musik von Richard Heuberger. Regie wird Moritz Franz Beichl führen. Zuletzt inszenierte er am DT Göttingen, am Stadttheater Klagenfurt und bei Bronsky und Grünberg.

 

Die erste Premiere im Jahr 2027 ist mit „Masterpieces for two“ dem Ballett gewidmet.

 

Unter dem Titel: „Zur heißen Zitrone“ hat am 20. Februar 2027 Austro-Pop in der VOP Premiere. Gestaltet wird diese heiße Zitrone von Jakob Semotan in der Regie von Julia Edtmeier.

 

Am 3. März 2027 kommt es zu einem Operndoppelabend „Die sieben Todsünden/Gianni Schicchi“ von Weill/Puccini. Regie führt die junge, aus Großbritannien stammende, Rachael Hewer.

 

Das Musical „Hello Dolly“ von Jerry Herman ist ab 3. April 2027 in der Regie von Martin C. Berger zu sehen. Als Dolly Ley wird man die vielseitige Ruth Brauer-Kvam bewundern können.

 

Lotte de Beer wird abermals Regie führen, diesmal bei der Mozart-Oper „Cosi fan tutte“. Das Bühnenbild wird Richard Peduzzi gestalten. Die Premiere ist für 22. Mai 2027 vorgesehen.

 

Eine weitere Ballett-Premiere „Carmen Suite“ findet am 12. Juni 2027 statt.

 

Die 10. Produktion wird vom Opernstudio der Volksoper Wien am 26. Juni 2027 im MuTh präsentiert. Unter der Regie von Annette Dasch wird „Reigen“ – Oper in 10 Dialogen von Philippe Boesmans – zur Aufführung gebracht.

Berichte

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