Gebäude der Wiener Volksoper © Volksoper Wien, Logo VOF
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Bei unserer letzten Soirée am 14. Oktober 2022 in Gasthaus Lechner überraschten uns zwei Künstler der Wiener Volksoper mit ihrem Besuch:

Gerhard Ernst und Alexander Pinderak. Die beiden Künstler standen in einer lebhaften aber durchaus unterhaltsamen Diskussion den Besuchern der Soirée für die unterschiedlichsten Fragen zur Verfügung. Sie erzählten aus ihren vergangenen, gegenwärtigen und künftigen künstlerischen Plänen. Gespickt wurden die Erzählungen mit vielen Anekdoten aus ihrem Künstlerleben. Es war ein sehr humorvoller und sehr kurzweiliger Nachmittag/Abend.

Wir danken den beiden großartigen Künstlern für Ihren Besuch und freuen uns schon jetzt, wenn sie wieder einmal bei unserer Soirée vorbeischauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Jolanthe und der Nussknacker“

– Musiktheater für die ganze Familie – von Lotte de Beer, Andrey Kaydanovskiy und Omer Meir Wellber erlebte an der Volksoper einen grandiosen Publikums- und Medienerfolg. Die mit großer Spannung erwartete erste Produktion der neuen Direktion ging erstmals am Sonntag, dem 9. Oktober 2022 über die Bretter der Volksoper.

Große Spannung lag über dem ausverkauften Haus, als sich um 16:30 Uhr der Vorhang zur neuen Produktion „Jolanthe und der Nussknacker“ hob. Man war gleich zu Beginn in eine Wunderwelt versetzt. Dieses positive Erstaunen hat einen bis zum Ende des Stückes nicht mehr losgelassen. Ein wunderbar motiviertes Orchester, herrliche Damen und Herren des Balletts und ausgezeichnete Sängerinnen und Sänger machten die Vorstellung zu einem wirklichen Erlebnis. Erstmals an der Volksoper: Georgy Vasiliev als verliebter Ritter, Andrei Bondarenko als sein stimmstarker Freund und Szymon Komasa als Arzt.“

„Ein kluger, nachdenklicher und herzerwärmender Abend“ urteilt die Kronen Zeitung.

„Ein gelungener Einstand, der auch musikalisch überzeugt“ – „Eine Augenweide: die Kostüme von Jorine van Beek“ schreibt Die Presse.

„Chefdirigent Omer Meir Wellber leitet das Volksopernorchester dynamisch und klangstark“ meint die Kleine Zeitung Steiermark.

„Das hat schon mal musikalisch-interpretatorisch einiges zu bieten“ und „So etwas hat das Haus schon lange nicht vernommen.“ befindet Der Standard.

„Jolanthe und der Nussknacker“ wird im Jahr 2022 insgesamt 18-mal zu sehen sein.

 

 

 

Mit 1. September zieht Lotte de Beer als 24. Leiterin in der Geschichte des Hauses in das Direktionsbüro ein. Sie ist die erste Frau an der Spitze des traditionsreichen Hauses am Währinger Gürtel. Bereits in ihrer Spielplanpräsentation hat sie mit etlichen Neuerungen aufhorchen lassen. Es wird unter anderem eine Operettenuraufführung geben, es wird ein Opernstudio eingerichtet und das wunderbare Volksopernorchester wird mit neuen Aufgaben betraut. Alle Vorhaben sind ausführlich in der Jahresvorschau der Wiener Volksoper nachzulesen, die um € 3,50 an der Tageskasse der Volksoper erhältlich ist. Außerdem werden die Premierenpläne von der neuen Direktion auch in der Juni-Ausgabe unseres Souffleurs vorgestellt.

Wir, die „Wiener Volksopern-Freunde“, heißen die neue Direktorin Lotte de Beer herzlich willkommen und wünschen ihr für ihre Arbeit recht viel Glück und Erfolg.

Im Zeitraum vom 22. bis 31. Oktober 2022 bietet die Volksoper 30% Ermäßigung für zwei Karten.

Zur Auswahl stehen: Jolanthe und der Nussknacker, La Bohéme, Cabaret, Die lustige Witwe, La Cenerentola und Ein Papp-Konzert.

Die Karten erhalten Sie an allen Vorverkaufskassen der Bundestheater. Bitte nennen Sie beim Kauf das Kennwort: Herbstangebot

Die Erfolgsproduktionen „La Cage aux Folles“ und „Cabaret“ kehren wieder auf die Bühne der Wiener Volksoper zurück.

Ab 5. Oktober bis einschließlich 18. November kann man „La Cage aux Folles“ wieder auf der Bühne der Volksoper bewundern. Drew Sarich als wunderbare Zaza und an seiner Seite, als George, kann man erstmals Thorsten Tinney erleben.

Ab 14. Oktober wird „Cabaret“ insgesamt sechs Mal auf dem Spielplan stehen. Es wird ein Wiedersehen mit Ruth Brauer-Kvam, Bettina Mönch, Jörn-Felix Alt und Robert Meyer geben.

Bitte beachten Sie wegen der Termine den Spielplan der Volksoper.

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